Hardfacts:
- Assistent bei ambulante dienste e.V. seit 2000
- ver.di-Mitglied seit 2009 bzw. seit 2005 GEW
- An der Betriebsratsgründung Ende 2005 habe ich teilgenommen und war bis 2011 BR-Mitglied.
- Bei UAPA bin ich seit den Anfängen 2008 und bis heute dabei.
- Seit 2010 habe ich mich beim Aufbau unserer ver.di & friends Betriebsratsliste, unserer ver.di-Betriebsgruppe und in unseren bisher drei Tarifkampagnen engagiert (2011, 2017-2020, 2021/22).
- Seit 2018 in der ver.di-Tarifkommission von ad
Das Wichtigste in politischen Gruppen ist mir seit jeher gewesen, Räume für individuelles und kollektives Lernen zu schaffen und zu pflegen.
Warum sollte man deiner Meinung nach bei der Betriebsratswahl für ver.di & friends stimmen?
Das Besondere an unserer Liste ist, dass wir uns als aktive Basisgewerkschafter*innen im Betrieb
verstehen und betätigen. Erst durch diese praktische Kombination von gewerkschaftlicher und
betriebsratlicher Ebene wird nach meiner festen Überzeugung eine nachhaltige Selbstorganisation unserer Belegschaft, also von unten nach oben, für ihre eigenen Interessen als Arbeitende möglich, indem sowohl die Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats (Betriebsverfassungsgesetz) als auch die Arbeitskampfrechte tariffähiger Gewerkschaften (Tarifvertragsgesetz) nach Bedarf vollständig und aktiv eingesetzt werden können.
Last but not least: Wir sind auch zu direkten Aktionen bereit, wo uns dies notwendig und sinnvoll erscheint.
Dieser Song von Billy Bragg bringt auf den Punkt, worum es mir im betriebsratlichen und
gewerkschaftlichen Engagement geht. Der Film „Pride“ bettet das Ganze ein in eine universale
emanzipatorische Perspektive mit reichlich Energie, Humor und Lebensfreude in allen Höhen und Tiefen
unserer Existenzen.
Hast du eigentlich Haustiere?
Nein. – Aber ich bin auf dem Nebenerwerbsbauernhof unter Milchkühen, Kälbern, Schweinen, Ferkeln,
Hühnern, Katzen und Hunden aufgewachsen.
Machst du eigentlich noch was anderes als Arbeiten?
Naja, sagen wir mal so: Ich bin politisch aktiv und organisierter Ökosozialist. Das ist eine Lebensentscheidung gewesen und sozusagen ein intensives „Hobby“…
Außerdem lese ich gern und viel, und auch gute Filme bzw. Serien sind willkommen.
Es gibt ein Zeitungsprojekt, das ich seit Jahrzehnten unterstütze und für das ich zu selten etwas schreibe:
http://www.sozonline.de
Und jetzt kiek dir mal die anderen an!
Bettina
Ein gewisses Maß an Planungssicherheit ist für mich und meine Familie sehr wichtig!
Simon
Wunderschönen juten Bongiorno alle zusammen!
Was ich kann: Computer und mit wenigen Leuten reden.
Was ich nicht kann: Papierberge verwalten und vor vielen Leuten reden.
Eine Sache, die ich nicht kann, übe ich bis es irgendwann klappt, die andere will ich abschaffen. Ratet! 😉
André
In der Woche im Büro ackern und am Wochenende dauertelefonieren – die Pflege mitdenken!
Bianca
Kurztext
Marko
Solidarität ist meine Passion. Deshalb will ich sie auch am Arbeitsplatz stärken.
Michele
Hallo,
Ich bin mit einer kleinen Unterbrechung seit 27 Jahren bei ad ( 27 Jahre Assistenz und mittlerweile knapp 2 BüroOrga) und hab in hunderten Gesprächen mit Kollegen (fast) alle Probleme gehört. Ich möchte mich für Euch fleißige Assistenten einsetzen und das Beste heraus holen.
Liebe Grüße,
Michele
Sabrina
Miteinander statt gegeneinander – für bessere Lösungen.
Sandra
für ein solidarisches Miteinander
Anna
Kurztext
Olaf
Huch – ich werde immer älter – es zwickt hier, es zwackt da, das Haar wird dünn – was gibt es da für Möglichkeiten im Betrieb, welche Hilfen gibt’s von außerhalb? Spannende Fragen suchen Antworten.
Matthias
Seit 2012 arbeite ich in der Assistenz. Was als Neben- und Durchgangsjob begann, wurde zu meinem Beruf. Und damit entstand der Wunsch, mich aktiv in Betrieb und Betriebsklima einzubringen. Als Mitglied der Tarifkommission kämpfe ich bereits für gute Entlohnung und bringe wichtige Schritte wie die BAV und die Hauptstadtzulage aufs Parkett. In Zeiten des Angriffs auf hart erkämpfte Errungenschaften und eines gesellschaftlichen Rechtsrucks möchte ich dieses Wissen auch in die direkte Arbeit im Betrieb einbringen: für Fairness und gelebte Solidarität.
Adenike
Kurztext
Jenny
Nach über 13 Jahren im Unternehmen kenne ich die Herausforderungen unseres Arbeitsalltags in- und auswendig. Von der Assistenz über die turbulente „heiße Phase“ der Büroorganisation bis hin zu meiner aktuellen Rolle in der Personalabteilung habe ich gelernt, worauf es ankommt: Struktur, Durchhaltevermögen und ein offenes Wort.
Gernot
gemeinsam
basisdemokratisch
selbstorganisiert
erfolgreich
Klaus
Ein starker Betriebsrat, eine aktive Betriebsgruppe und eine wagemutige Belegschaft gehen Hand in Hand, mitunter im Streit, stehen solidarisch zusammen und schließen keine*n aus.

