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Betriebsratswahl 2026 bei ambulante dienste e. V.

Wir stellen uns zur Wahl.

Verdi and friends ist seit 2010 kontinuierlich im Betriebsrat vertreten

Unsere Zielsetzung:

Einen starken Betriebsrat, eine starke Tarifkommission und unsere Gewerkschaft ver.di aktiv verbinden, um gemeinsam durchsetzungsfähig zu handeln.

Bei der letzten Wahl vor vier Jahren sind wir von 2 auf 4 Sitze gewachsen. Durch personelle Veränderungen sind es aktuell noch 3 Sitze. In der Praxis hat es uns nicht aufgehalten, weil beide Listen zusammenarbeiten. Dieses Jahr wollen wir wieder mehr werden, damit wir unsere Themen noch stärker in den Betriebsrat einbringen können.

Verdi & friends sind breit aufgestellt.

Fast die Hälfte von uns arbeitet in der Assistenz. Und die große Mehrheit hat dort angefangen. Ein Teil ist heute in anderen Bereichen tätig: in der Büroorganisation, in der Lohnbuchhaltung und Personalabteilung, als Pflegefachkräfte oder in der Einsatzbegleitung.

Das Entscheidende ist nicht die Aufzählung – sondern die Kombination:

Wir kennen die Assistenz aus eigener Erfahrung.
Und wir wissen gleichzeitig, wie Abläufe im Büro, in der Organisation und in der Planung funktionieren.

Durch unsere vielfältigen gewerkschaftlichen, berufspolitischen und solidarischen Verbindungen sind wir nah dran, wo die Politik bzw. die Gesellschaft auf unseren Assistenzbetrieb einwirken und können umgekehrt aktiv wirksam werden.

Das merkt man in der Praxis:

Wir diskutieren Themen nicht nur, wir können sie auch einordnen – und umsetzen.
Diese unterschiedlichen Perspektiven fließen direkt in unsere Arbeit ein:

Konkrete Ergebnisse statt Ankündigungen

Woran man unsere Arbeit messen kann

Die Betriebsvereinbarung für eine niedrigschwellige Beschwerdestelle zu sexueller Gewalt und Diskriminierung wurde maßgeblich von uns erarbeitet und mitverhandelt. Kein Symbolthema, sondern ein konkretes Instrument, das jetzt greift.

Die IKT-Rahmenvereinbarung (also zur Informations- und Kommunikationstechnik des Betriebes) ist unterschriftsreif. Zwei unserer 3 BR-Mitglieder sitzen in der Verhandlungsgruppe. Hier geht es um komplexe technische und rechtliche Fragen – Datenschutz, Systeme und Mitbestimmung.
Das fachliche Know-how in der Gruppe hat den Abschluss spürbar vorangebracht.

Wir haben die Schwerbehindertenvertretung mit initiiert.

Und wir haben das Thema Gleichstellung im Betriebsrat nicht nur diskutiert, sondern verbindlich in der Geschäftsordnung verankert.

Verlässlich im Alltag

Betriebsrat passiert nicht nur in Verhandlungen – Aktiv ins Alltagsgeschäft einbringen

Regelmäßig montags, mittwochs und freitags. Ansprechbar sein gehört für uns dazu – nicht nur, wenn es gut passt. Wir übernehmen Sprechstunden, arbeiten im Betriebsausschuss und bringen uns auch darüber hinaus ein – kontinuierlich und verlässlich.

Die ver.di-Tarifkommission ist ein eigenständiges gewerkschaftliches und gewähltes Gremium jenseits des Betriebsrats. Sie ist von erheblicher Bedeutung für unsere Tariflöhne und Arbeitsbedingungen. Wir arbeiten darin maßgeblich und aktiv und sorgen mit für die notwendige Verbindung zum Betriebsrat, auch bei den Betriebsversammlungen. Jene sind aus unserer Sicht der wichtigste zentrale Begegnungsort für die betriebliche Demokratie bei ad.

Strukturen, die bleiben

Nicht sichtbar – aber entscheidend

Die Betriebsrats-Webseite ist jetzt mobil nutzbar und einfacher erreichbar.
https://betriebsrat-ad.de

Auch die Emailadresse des Betriebsrates kann man sich jetzt viel besser merken: br@betriebsrat-ad.de 😉

Und der Betriebsrat hat einen eigenen Server – eine Grundlage, um unabhängiger und technisch sauber arbeiten zu können.

Unser Verständnis von Betriebsrat

Betriebliche Demokratie ohne große Inszenierung

fachlich, verlässlich, teilhabe- und gewerkschaftsorientiert.

Wenn du wissen willst, wie wir arbeiten:

Sprich uns an!

1

Bettina

<Field mitgliedsname>

Ein gewisses Maß an Planungssicherheit ist für mich und meine Familie sehr wichtig!

2

Simon

<Field mitgliedsname>

Wunderschönen juten Bongiorno alle zusammen!
Was ich kann: Computer und mit wenigen Leuten reden.
Was ich nicht kann: Papierberge verwalten und vor vielen Leuten reden.
Eine Sache, die ich nicht kann, übe ich bis es irgendwann klappt, die andere will ich abschaffen. Ratet!  😉

3

André

<Field mitgliedsname>

Ob im Büro oder auch nicht – immer telefonisch erreichbar zu sein und auf jede Frage die richtige Antwort parat haben zu wollen – unsere Pflege ist kein entspannter Bürojob.

4

Bianca

<Field mitgliedsname>

Kurztext

5

Marko

<Field mitgliedsname>

Solidarität ist meine Passion. Deshalb will ich sie auch am Arbeitsplatz stärken.

6

Michele

<Field mitgliedsname>

Hallo,

Ich bin mit einer kleinen Unterbrechung seit 27 Jahren bei ad ( 27 Jahre Assistenz und mittlerweile knapp 2 BüroOrga) und hab in hunderten Gesprächen mit Kollegen (fast) alle Probleme gehört. Ich möchte mich für Euch fleißige Assistenten einsetzen und das Beste heraus holen.

Liebe Grüße,
Michele

7

Sabrina

<Field mitgliedsname>

Miteinander statt gegeneinander – für bessere Lösungen.

8

Sandra

<Field mitgliedsname>

für ein solidarisches Miteinander

9

Anna

<Field mitgliedsname>

Kurztext

10

Olaf

<Field mitgliedsname>

Huch – ich werde immer älter – es zwickt hier, es zwackt da, das Haar wird dünn – was gibt es da für Möglichkeiten im Betrieb, welche Hilfen gibt’s von außerhalb? Spannende Fragen suchen Antworten.

11

Matthias

<Field mitgliedsname>

Für Fairness und gelebte Solidarität.

12

Adenike

<Field mitgliedsname>

Kurztext

13

Jenny

<Field mitgliedsname>

Nach über 13 Jahren im Unternehmen kenne ich die Herausforderungen unseres Arbeitsalltags in- und auswendig. Von der Assistenz über die turbulente „heiße Phase“ der Büroorganisation bis hin zu meiner aktuellen Rolle in der Personalabteilung habe ich gelernt, worauf es ankommt: Struktur, Durchhaltevermögen und ein offenes Wort.

14

Gernot

<Field mitgliedsname>

gemeinsam
basisdemokratisch
selbstorganisiert
erfolgreich

15

Klaus

<Field mitgliedsname>

Ein starker Betriebsrat, eine aktive Betriebsgruppe und eine wagemutige Belegschaft gehen Hand in Hand, mitunter im Streit, stehen solidarisch zusammen und schließen keine*n aus.