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verdi & friends für dich im Betriebsrat

Wer?

Wir sind eine Betriebsrats-Liste gewerkschaftlich aktiver ver.di-Mitglieder. Diese Verknüpfung (BR + Gewerkschaft) ist Kern unseres betriebs- und tarifpolitischen Selbstverständnisses seit 2010 gewesen. Wir entwickeln unsere Politik ausgehend von der ver.di-Betriebsgruppe als Kompass sowohl für die Betriebsratsarbeit als auch für die Tarifkommissionsarbeit.

5 unserer Listenmitglieder sitzen parallel auch in der Tarifkommission und sind damit bei allen Verhandlungen ganz vorn mit dabei. 

Warum verdi & friends wählen?

  • Als Gewerkschaftsliste waren wir maßgeblich an der Entstehung unseres Haustarifvertrages beteiligt und fühlen uns für dessen Weiterentwicklung verantwortlich!
  •  Unsere Liste eint die Perspektive gewerkschaftlicher Erneuerung durch konfliktorientierte Tarifarbeit, wie sie unser Berliner ver.di-Fachbereich  inzwischen seit vielen Jahren erfolgreich vorantreibt, in Richtung einer sozialökologischen Transformation unseres Gemeinwesens.
  •  Eine unserer Stärken ist der Austausch über den eigenen Betrieb hinaus. Gemeinsam mit „Neue Lebenswege“ in Berlin und in Zusammenarbeit mit dem deutschlandweiten UAPA-Netzwerk entwickeln wir Strategien zum Erlangen eines Tarifvertrages sowie zur nachhaltigen Verbesserung unserer Arbeitsbedingungen in Assistenzberufen. Dabei ist es unser Ziel, diese Arbeit in die Entscheidungsprozesse des Betriebsrates einzubeziehen, was letztlich mit größtmöglicher Transparenz informativ und diskursiv an die Kolleg*innen herangetragen werden soll.

Listenwahl

Da bei ad aktuell mindestens zwei Listen existieren, wird auch eine Listenwahl stattfinden.

Die Annäherung an und Kooperation mit der bad-Liste, wie sie sich (spätestens) seit unserer zweiten Tarifkampagne, gestartet im Oktober 2017, kontinuierlich entwickelt hat, begrüßen wir. Zuversichtlich sehen wir in dieser Hinsicht der kommenden BR-Amtsperiode 2022-26 entgegen.

Auch eventuelle weitere Listen laden wir zur Kooperation und sachorientierten gemeinschaftlichen Arbeit ein.

Was wir für alle Berufsgruppen wollen


Bei ambulante dienste e.V. sind einige Aspekte schon gut geregelt und funktionieren im Sinne aller Beteiligten. Andere Aspekte hingegen sind schlecht geregelt bzw. schaden den Beteiligten sogar. Wieder andere Aspekte werden bisher gar nicht berücksichtigt. Daher wollen wir uns sowohl kurzfristig als auch langfristig um die anstehenden Probleme kümmern und sie gemeinsam mit Euch, unseren Kolleg*innen, und der Geschäftsführung auf eine gute Weise, d. h. zum Wohle aller lösen.Feedback lesen/abgeben
Bei ambulante dienste e.V. sind einige Aspekte schon gut geregelt und funktionieren im Sinne aller Beteiligten. Andere Aspekte hingegen sind schlecht geregelt bzw. schaden den Beteiligten sogar. Wieder andere Aspekte werden bisher gar nicht berücksichtigt. Daher wollen wir uns sowohl kurzfristig als auch langfristig um die anstehenden Probleme kümmern und sie gemeinsam mit Euch, unseren Kolleg*innen, und der Geschäftsführung auf eine gute Weise, d. h. zum Wohle aller lösen.

Miteinander statt gegeneinander

Wir wollen nicht länger neben- oder gar gegeneinander im permanenten Krisenmodus vor uns hinarbeiten, sondern wollen die Kommunikation untereinander ausbauen und gemeinsam Wege aus dem Dauerstress nicht nur während der Pandemie finden. Dafür wollen wir auch die Kommunikation und Kooperation zwischen den Beschäftigtengruppen verbessern.

Deshalb ist Tarif bei uns nicht von Voraussetzungen abhängig – ob Assistent*in, Pflegefachkraft, Büroorganisation oder Einsatzbegleitung o.a. – jede*r soll bei uns mit ins Boot & an der Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei ad aus verschiedenen Perspektiven mitarbeiten und mitgestalten.

Retrospektive – Die Erfahrungen der Kolleg*innen für Verbesserungen nutzen

Viele von uns arbeiten schon seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten bei ad und haben dabei einen großen Erfahrungsschatz angesammelt. Wir wollen jenseits von Teamtreffen und Supervisionen in neuen Formen ausproMITEINANDER STATT GEGENEINANDERbieren, wie wir aus diesen Erfahrungen gemeinsam lernen, d. h. Probleme nicht nur benennen, sondern auch nachhaltig lösen können.

Wie wäre es mit Mitarbeiter*innen-Treffen nach dem Retrospektive Konzept? Also moderierte Meetings, wo man ganz allgemein über die Zusammenarbeit reflektieren und der Frage nachgehen kann, wie Teams effektiver arbeiten können. Diese bottom-up-Methode, die die Qualität der Arbeitsergebnisse verbessern kann und eine win-win-Situation für Arbeitnehmer und Arbeitgeber herstellt, steht auf unserem Listenprogramm bereits als Pilotprojekt in den Startlöchern.

Betriebsrat 2.0 – Willkommen im digitalen Zeitalter

Auch der Betriebsrat muss allmählich im 21. Jahrhundert ankommen

Wir wollen nicht nur die Wir haben Website benutzer*innenfreundlicher und informativer gestaltet, indem die Lesbarkeit der Seite auch für das Handy tauglich gemacht wird wurdeund nach und nach eine FAQ-Rubrik für Arbeitnehmer*innen aufgebaut wird. Sondern wir wollen auch parallel zu den normalen Sprechstunden digitale anbieten, die die Vernetzung unter den Kolleg*innen verbessern.

Natürlich zählen zum 21. Jahrhundert auch hybride Betriebsversammlungen. Also die Möglichkeit zur gemischten Teilnahme in Präsenz oder via online-Übertragung, da es unserer Liste nicht verborgen geblieben ist, dass diese Wahlmöglichkeit Arbeitnehmer*innen anspricht.

Gleichberechtigung endlich auch im Betriebsrat durchsetzen

Da fast die Hälfte der Kolleg*innen bei ad Frauen sind, ist es überfällig, die Vorherrschaft von Männern auch im Betriebsrat zu überwinden. Wir arbeiten zu diesem Zweck an einer inklusiven politischen und kommunikativen Kultur, die Lernräume öffnet und nicht schließt.

Ausbau des betrieblichen Gesundheitsschutzes

Wir wollen den betrieblichen Gesundheitsschutz weiter ausbauen. Denn bisher ist die Ermittlung und Bewertung aller relevanten Gefährdungen, denen die Beschäftigten im Zuge ihrer beruflichen Tätigkeit ausgesetzt sind, ein Papiertiger.
Mit uns sollen die sogenannten Gefährdungsbeurteilungen für den Arbeitsalltag nutzbar gemacht werden, was beispielsweise in einer Betriebsvereinbarung münden könnte.

Aber auch die betriebliche Wiedereingliederung für langzeiterkrankte Mitarbeiter*innen – ob als BEM-Verfahren (Betriebliches Wiedereingliederungsmanagement) oder im Rahmen des Hamburger Modells – muss grundsätzlich stärker strukturiert werden. Hierfür sollen eine Sensibilisierung oder weiterführende Schulung der begleitenden Vorgesetzten Voraussetzungen dafür schaffen, den individuellen Bedürfnissen der wiederkehrenden Beschäftigten Rechnung zu tragen und ihnen den Wiedereintritt zu erleichtern.

Work-Life-Family-Balance

Die Balance zwischen Arbeitszeit und Zeit für Kinder sowie Familienangehörige ist nicht nur ein gesellschaftlich sensibles Thema, vielmehr auch ein betriebliches.

Arbeitnehmer*innen mit Kindern oder zu betreuenden Angehörigen brauchen oftmals eine umfassende Beratung – nicht nur durch den Betriebsrat, sondern auch durch die Vorgesetzten, die ihrer Funktion nach ebenfalls Vertrauens-Ansprechpartner*innen in solchen Fragen sein sollten. Wir denken dabei an erweiterte Beratungsangebote für Mitarbeiter*innen, Schulungen für Einsatzbegleitungen oder sogar fakultative Kursangebote für die ASN bzw. die Assistenznehmer*innenvertretung (ASN-VT), die einen vernünftigen Umgang mit den speziellen Anforderungen ihrer Mitarbeiter*innen finden müssen. Darüber hinaus wollen wir Lösungen für alle betreffenden Kolleg*innen, die beispielsweise die Wochenendarbeitszeit eingrenzen wollen.

Bessere Tarifabschlüsse durch stärkere Verankerung der Tarifarbeit im BR

Um eines vorneweg zu stellen:
Der Betriebsrat ist nicht Repräsentant der Gewerkschaft im Betrieb. Allerdings wissen wir als engagierte Funktionär*innen von ver.di, dass ein Betriebsrat sich mit einer starken Gewerkschaft im Rücken besser und effektiver für die Beschäftigten einsetzen kann. Hierfür gibt ver.di Schulungen für Betriebsratsmitglieder, berät beispielsweise bei rechtlichen Fragen zur Einhaltung des Tarifvertrages durch den Arbeitgeber oder beim Erstellen einer Betriebsvereinbarung. Ver.di kann auch bei der themenbezogenen Frage entscheidend helfen: Tarifvertragliche Regelung oder Betriebsvereinbarung? Kurzum ist diese enge Kooperation ein wichtiges Fundament, um Arbeitnehmer*innenrechte durchzusetzen.

Andersherum lebt eine starke Gewerkschaft vom Engagement ihrer Mitglieder und ein guter Tarifvertrag entsteht nur durch eine starke Beteiligung aller Beschäftigten. An dieser Stelle erinnern wir gern an die von unserer Liste alsAuf Augenhöhe miteinander reden,
einander zuhören,
Lösungen finden,
Win-Win-Situationen für alle schaffen.

ver.di-Aktiven im Rahmen der damaligen ver.di-Betriebsgruppe gemeinsam mit den Kolleg*innen von Neue Lebenswege ins Leben gerufene Tarifkampagne, die den Beschäftigten von ambulante dienste e.V. schlussendlich im Frühjahr 2020 den bestehenden Haustarifvertrag mit im bundesweiten Vergleich herausragenden assistenzspezifischen Eingruppierungen beschert hat. Und genau deshalb wollen wir uns als ver.di-Aktive im Betriebsrat noch intensiver in die nächsten Tarifauseinandersetzungen zum Tarifvertrag der Länder (TV-L) einbringen und gemeinsam über Aktionen informieren und zu diesen mobilisieren. Dies gilt analog für die Berliner ver.di-Kampagne „Freie Träger, faire Löhne!“ und für das bundesweite assistenzberufspolitische Netzwerk UAPA.

Wir sind davon überzeugt, dass ein kontinuierliches und verbindliches sich Einbringen auf Länder- und Branchenebene die eigentliche Basis ist, um aktuelle und zeitgemäße Tarifergebnisse für uns zu erzielen.
Auch der dringend notwendige Kampf um den Inflationsausgleich wird nur auf diesem Wege und in Zusammenarbeit mit kämpferischen Teilen unserer Gewerkschaft (z. B. die Berliner Krankenhausbewegung unseres ver.di-Fachbereichs C) erfolgreich geführt werden können.

Was wir für Assistent*innen wollen

Festgehalt – Sabbatical – Überstunden abbummeln?
Arbeitsverträge mit Arbeitszeitkonten auf freiwilliger Basis

Es gibt Zeiten, da sind wenige Kolleg*innen im Urlaub, der Krankenstand ist niedrig und es gibt nicht genug für alle zu tun. Oder ein Kindergeburtstag steht an, die goldene Hochzeit der Eltern darf nicht versäumt werden oder die Idee von einem Sabbatical wabert schon seit langem im Kopf herum. Theoretisch ideale Zeitpunkte, um angesparte Überstunden abzufeiern – was allerdings bei den derzeitigen Regelungen bei ambulante dienste e.V. nicht möglich ist, sondern faktisch mit einem Stunden- und Reallohnverlust einhergeht. Für Assistent*innen, die Planungssicherheit brauchen oder wollen, kann das eine enorme Belastung bedeuten.

Die diesem Bedürfnis Rechnung tragende Entwicklung des Dienstplanausschusses in der letzten Zeit zur faktischen Absicherung des assistentischen Durchschnittseinkommens der letzten sechs Monate, falls dieses rechtzeitig per Beschwerde eingefordert wird, begrüßen wir ausdrücklich.

Als konsequenten nächsten Schritt fordern wir auf arbeitnehmer*innenseitig freiwilliger Basis ein beantragbares und sodann arbeitsvertraglich vereinbartes Festgehalt auch für Assistent*innen. Freiwillig deshalb, weil es durchaus Stimmen in der Belegschaft gibt, die die derzeitige Freiheit der Planung von Arbeit und Urlaub sehr zu schätzen wissen und eher die Nachteile von Arbeitszeitkonten sehen. Doch in Verbindung mit einer Betriebsvereinbarung zu einem Arbeitszeitkonto, bei größtmöglicher Arbeitszeitsouveränität für die Beschäftigten, wollen wir diesen Schritt wagen.

Wir werden alle nicht jünger!
Altersgerechtes Arbeiten fördern

Wie zuversichtlich seid ihr, diesen Job als Assistent*in bis ins Rentenalter ausüben zu können?

Das ist leider eine rhetorische Frage, da es derzeit bei ambulante dienste e.V. noch keine konkreten Regelungen gibt, die die seelischen und körperlichen Belastungen älterer Arbeitnehmer*innen ins Auge fassen oder auch nur allgemein betrachtet gesonderte Rahmenbedingen für jene Gruppe vorsehen. Wir gehen davon aus, dass es in der Assistent*innen-Belegschaft hierüber Gesprächsbedarf geben dürfte.

Generell fordern wir, dass die Arbeitsplätze von Assistent*innen im Alter über 50 Jahren so zu gestalten sind, dass altersgerechtes Arbeiten möglich gemacht wird. Ansatzpunkte sehen wir bei der Arbeitszeit, wo älteren Mitarbeiter*innen beispielsweise das Recht eingeräumt wird, nicht mehr in Nachtschichten arbeiten zu müssen oder den gezielten wirksamen Zugriff auf Schichtlängen, die nicht über 8 Stunden hinaus gehen.
Denkbar ist aber auch der Rückgriff auf die Evaluierungen zur psychischen und physischen Belastungen in den Einsätzen, die heute schon für die Einsatzbegleitungen maßgeblich zur Arbeitsverteilung herangezogen werden. Die Möglichkeiten sind vielfältig und wir wollen sie aufgreifen und sinnvoll einsetzen.

Mein FREI gehört MIR!

Nicht nur bei den geplanten Digitalisierungsschritten werden wir ein mitbestimmendes Auge darauf haben, dass Arbeitszeit Arbeitszeit und das FREI arbeitszeitfrei ist.

Hierfür wollen wir einerseits zur Arbeitsentlastung der Büros beitragen und die Etablierung geeigneter Software vorantreiben. Sicherlich gibt es schon digitale Hilfsmittel, die genutzt werden, die aber im Alltag zu oft von Intuition, Erfahrung und Stresslevel der Büromitarbeiter*innen abhängig sind. Wie schnell ist ein Anruf rausgegangen, der die Kolleg*innen nach der Nachtschicht erreicht, während diese den wohlverdienten Schlaf nachholen wollen! Bisher ist der Arbeitsvorgang von Mitarbeiter*in zu Mitarbeiter*in höchst individuell – aber eine KI, die von vornherein Telefonnummern von Kolleg*innen im Urlaub oder Krank blockiert, ist zuverlässiger und letztlich für alle verträglicher.

Zum anderen werden wir uns für Alternativen zu den beruflich genutzten Privat-Medien der Assistent*innen einsetzen – denn nicht jede*r kann zwei Mails pro Tag im 3-wöchigen Urlaub ertragen.

Was wir für die Pflege wollen

Freizeitausgleich für PflegerufbereitschaftWir sind eine Betriebsrats-Liste gewerkschaftlich aktiver ver.di-Mitglieder. Diese Verknüpfung (BR + Gewerkschaft) ist Kern unseres betriebs- und tarifpolitischen Selbstverstän

Weil die Pflegerufbereitschaft im Zuge der Pandemie immer stärker belastet worden ist und in vielen NächteWarum verdi & friends wählen?

Listenwahl
Wer?n sowie an Wochenenden faktisch durcharbeitet, kann nicht mehr von einer „Rufbereitschaft“ gesprochen werden.
Private Unternehmungen, die nebenbei die berufliche Erreichbarkeit garantieAuf Augenhöhe miteinander reden,
einander zuhören,
Lösungen finden,
Win-Win-Situationen für alle schaffen.

ren und den Begriff der Rufbereitschaft als solches definieren, sind nicht mehr möglich.

Unabhängig von Pandemie und tatsächlichem Arbeitsumfang stellt diese Art der Tätigkeit unserer Pflegekräfte an Wochenenden und Feiertagen einen Einschnitt in die Freizeitplanung dar, weshalb der Erholungscharakter hier nicht mehr gegeben ist. Dafür muss ein (Freizeit-)Ausgleich geschaffen werdenFeedback lesen/abgeben, der die Kolleg*innen real entlastet.

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Was wir für die Büro- und Organisationsmit-arbeiter*innen, sowie Einsatzbegleitungen wollen

Die Arbeitsbelastung auf ein verkraftbares Level reduzieren

Aufmerksamen Kolleg*innen dürfte kaum entgehen, dass die betriebliche Korrespondenz oftmals außerhalb der festgeschriebenen Arbeitszeiten stattfindet. Da kommt ein Anruf für eine dringend zu besetzende Schicht mit Sonderzuschlag von der Büroorganisation kurz vor 17 Uhr, dort eine Mail von einer Einsatzbegleitung bezüglich aufgekommener Streitigkeiten zwischen Teamkolleg*innen Abends um sieben und hier morgens kurz nach acht eine Mail mit einer Nachfrage zum Dienstplan.

Außerplanmäßige Situationen und Probleme sind an der Tagesordnung, fordern regelmäßig ihren Tribut in Form von ausgeweiteter Arbeitsbelastung und -zeit, dennoch ist die Personaldecke so aufgestellt, dass die Einhaltung der Arbeitszeit nur im „Normalfall“ ohne besondere Zwischenfälle möglich scheint. Deshalb soll der Personalschlüssel bei den Büroorganisations-Mitarbeiter*innen und Einsatzbegleitungen an den tatsächlichen Bedarf angepasst werden, der gemeinsam mit den Kolleg*innen festzustellen ist. Entsprechend befürworten wir zusätzliche Einstellungen von Kolleg*innen zu attraktiven Bedingungen.

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Langfristige Forderungen

Berufsbild Persönliche Assistenz

Eine langfristige Forderung ist die Erarbeitung eines staatlich anerkannten Berufsbildes für „Persönliche Assistenz für Menschen mit Behinderung“ und damit verbunden der weiteren tariflichen Aufwertung unseres Berufs.

Klima- und umweltfreundliche Mobilitätspauschale

Wir wollen, dass alle Beschäftigten die Möglichkeit haben, entweder ein ÖPNV-Monatsticket oder einen Zuschuss für die Kosten ihres Fahrrads zu bekommen.

Und was wollen wir noch?

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